Archiv des Autors: Dominik

Termin 2012

Die DFB Fuball-Ferien-Freizeit 2012 findet vom

15.07. – 22.07.2012

statt.

Die DFB Organisatoren reisen wie immer einen Tag früher an.

Dieses Jahr “GUT DRAUF”

gutdrauflogo Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet seit 1993 die Jugendaktion GUT DRAUF: „Bewegen – entspannen – essen – aber wie!“ an, deren Ziel es ist, die gesundheitliche Situation von Jugendlichen (12–18 Jahre) nachhaltig zu verbessern. Im Zentrum des Programms steht ein integratives Konzept für Ernährung, Bewegung und Stressregulation.

In wichtigen Lebensbereichen der Jugendlichen – in der Freizeit, in Schule und Ausbildung, im Sportverein und auf Reisen – erhalten und gestalten sie attraktive Angebote, die ihnen nicht nur Spaß machen, sondern auch Anstöße geben, gesunde Ernährung, ausreichende Bewegung und einen gesunden Umgang mit Stress ganz selbstverständlich in den eigenen Lebensalltag aufzunehmen. Darüber hinaus nimmt GUT DRAUF unmittelbar Einfluss auf die jeweiligen Rahmenbedingungen der Jugendlichen und fördert aktiv im politischen und pädagogischen Raum gesundheitsfördernde Maßnahmen sowie Kooperationen und Vernetzung.

transfer e.V. ist seit 2002 mit der bundesweiten Koordination von GUT DRAUF beauftragt und bietet in diesem Rahmen Qualifizierungen, Beratungen und Prozessbegleitungen an.

Auch wir von der DFB Fußball Ferienfreizeit sind offiziel als “GUT DRAUF Labelprogramm” anerkannt. Die Zertifikate können Sie hier einsehen (PDF, 800kb).

Weitere Informationen: www.gutdrauf.net

Ergebnisse

Hier könnt ihr die Ergebnisse vom Ballance Hessen Turnier, Bogenlaufen und vom Midnight Turnier in Homberg/Efze einsehen:

In der DFB-FFF08 in Neukirchen fanden wir:

+ (Richtig toll):
- Bogenlaufen
- Uhren basteln
- Stadtrallye
- Freundschaftsspiel ggn. Neuenhain
- Betreuer
- Volleyball mit Ömer
- Gute Stimmung unter den Teilnehmern
- Gute Atmosphäre
- Ballcorobics

o (O.K.):
- Essen
- 4-er Turnier
- Unterbringung
- Mitternachtsturnier (unfaire Gruppenaufteilung)
- Soccercourt
- Schwimmbad

- (weniger gut):
- Malen
- Abschluss (zuviel Kritik)
- Kein DFB-Abzeichen
- Keine Schlüssel für die Zimmer
- Nicht jedes Zimmer hatte eine eigene Toilette/Dusche
- Kein Treffen mit Lutz Wagner
- Keine Arztuntersuchung

Die Mädels aus Frankenau

Mini-Interview Samstag

Name: Caroline Kratz
Alter: 13 Jahre
Verein: FV08 Neuenhain

1. DFB-Jungbetreuer: „Was hast du heute gemacht?”
Caroline: „Ich habe heute Fußball gespielt”

2. DFB-Jungbetreuer: „Was hat dir heute am Besten gefallen?”
Caroline: „Mir hat Fußball am Besten gefallen.”

3. DFB-Jungbetreuer: „Wie findest du das Essen?”
Caroline: „Ich finde das Essen so naja”

4. DFB-Jungbetreuer: „Wie gefallen dir die Zimmer?”
Caroline: „Ich finde die Zimmer geilo.”

5. DFB-Jungbetreuer: „Wie findest du die Betreuer?”
Caroline: „Ich finde die Betreuer saucool”

6. DFB-Jungbetreuer: „Was fandest du heute nicht so gut?”
Caroline: „Ich fand heute nicht gut: Tischdienst und, dass Freunde von uns abgereist sind.”

Interviewer: Josef Morobel-Bornilla, Christian Krieb, Marcel Lotz

Mini-Interview Freitag

Name: Yannik Neumeister
Alter: 10 Jahre
Verein: SV St. Stephan Griesheim

1. DFB-Jungbetreuer: „Was hast du heute gemacht?”
Yannik: „Ich habe auf einem Kunstrasen und im Käfig (Streetsoccerarena) Fußball gespielt. Und ich habe eine Uhr gebastelt.”

2. DFB-Jungbetreuer: „Was hat dir heute am Besten gefallen?”
Yannik: „Mir hat das Spiel im Käfig am Besten gefallen.”

3. DFB-Jungbetreuer: „Wie findest du das Essen?”
Yannik: „Ich finde das Essen mittelmäßig.”

4. DFB-Jungbetreuer: „Wie gefallen dir die Zimmer?”
Yannik: „Ich finde sie nicht so gut, weil es Matratzen gibt.”

5. DFB-Jungbetreuer: „Wie findest du die Betreuer?”
Yannik: „Ich finde sie ganz gut.”

6. DFB-Jungbetreuer: „Was fandest du heute nicht so gut?”
Yannik: „Es war alles ganz gut.”

Interviewer: Marcel Lotz, Christian Krieb, Josef Morobel-Bornilla


Bogenlaufen mit Jürgen Lippek

Wir, der VFL Eiterfeld nahmen am 17. Juli am Bogenlauf teil. Jürgen Lippek zeigte uns Pfeil und Bogen und den Umgang damit. Jeder suchte sich den passenden Bogen aus. Diese hatten verschiedene Stärken und es gab sie für Links- und Rechtshänder. Wir waren 15 Kinder mit zwei Betreuern und schossen auf zehn Scheiben. Jürgen Lippek achtete auf Disziplin, da der Bogen auch eine gefährliche Waffe ist. „Pfeil frei” hieß es, wenn wir schießen durften. Wir durften die Pfeile aber nicht gleich holen, denn das wäre zu gefährlich gewesen. Erst als Herr Lippek „Pfeilaufnahme” rief, durften wir die Pfeile aus der Zielscheibe ziehen (oder auch aus dem Holz). Nach der Einführungsrunde ging es endlich los. Ein Bogenlauf ist so ähnlich wie Biathlon. Allerdings hatten wir keine Skier und anstelle eines Gewehrs einen Bogen. Wir mussten vier Mal 200 Meter laufen und dreimal mit drei Pfeilen schießen. Wer „vorbeilatzte” bekam pro Pfeil 30 Strafsekunden. Unsere Bestzeiten waren 9,53, 10,04 und 10,06 Minuten. Die Erfahrung mit einem Bogen zu schießen fand jeder toll.

Fogy, Gordon und Adi
VFL Eiterfeld

Mini-Interview Donnerstag

Name: Salko Quezada-Martinez
Alter: 9 Jahre
Verein: FV09 Eschersheim

1. DFB-Jungbetreuer: „Was hast du heute gemacht?”
Salko: „Ich habe Fußball gespielt eine Uhr gebastelt.”

2. DFB-Jungbetreuer: „Was hat dir heute am Besten gefallen?”
Salko: „Mir hat am Besten das Basteln gefallen.”

3. DFB-Jungbetreuer: „Wie findest du das Essen?”
Salko: „Ich finde das Essen sehr gut”

4. DFB-Jungbetreuer: „Wie gefallen dir die Zimmer?”
Salko: „Ich finde die Zimmer sehr gut.”

5. DFB-Jungbetreuer: „Wie findest du die Betreuer?”
Salko: „Ich finde die Betreuer auch sehr gut”

6. DFB-Jungbetreuer: „Was fandest du heute nicht so gut?”
Salko: „Ich fand heute nichts schlecht”


Interviewer: Christian Krieb, Marcel Lotz, Josef Morobel-Bornilla

Der Discoabend

Gestern Abend hieß es für alle: Partytime im Bistro des Knüllhouses. Neben kostenlosen Getränken gab es auch genügend Knabberkram. Und natürlich auch Musik. Dass der Abend den Kindern jede Menge Spaß bereitete, sah man an der langen Polonaise-Schlange in die sich nahezu alle einreihten. Die Jungs des TSG Schlitz haben im Anschluss mit ihren Betreuern Ahmed Can und Mesud Dupljak aufgeschrieben, was sie gut fanden und was weniger gut.

Wir fanden gut:
- Alles war umsonst: Das Essen und der Knabberkram.
- Die DFB-Jugendbetreuer waren sehr nett, vor allem Ömer hat sehr gut für Stimmung gesorgt.
- Die Musik war sehr gut.
- Der Raum war sehr ordentlich.


Wir fanden weniger gut:
- Man durfte den Raum nicht verlassen.
- Die Tische haben gestört.
- Die Musik hatte keine Abwechslung.
TSG Schlitz

Mini-Interview Mittwoch

Name: Nadja Hasenzahl, Sophia Rau
Alter: 13 Jahre und 10 Jahre

Verein: TSV Frankenau

1. DFB-Jungbetreuer: „Was hast du heute gemacht?”
Nadja: „Ich habe heute Ballkorobics und Fußball gespielt”

2. DFB-Jungbetreuer: „Was hat dir heute am Besten gefallen?”
Sophia: „Mir hat am Besten das Ballkorobics gefallen”

3. DFB-Jungbetreuer: „Wie findest du das Essen?”
Nadja: „Das Essen ist O.K.”

4. DFB-Jungbetreuer: „Wie gefallen dir die Zimmer?”
Sophia: „Die Zimmer sind auch O.K.”

5. DFB-Jungbetreuer: „Wie findest du die Betreuer?”
Nadja: „Ich finde sie sehr gut”

6. DFB-Jungbetreuer: „Was fandest du heute nicht so gut?”
Sophia: „Ich fand heute alles gut”


Interviewer: Christian Krieb, Marcel Lotz, Josef Morobel-Bornilla

Sophia Rau und Nadja Hasenzahl