Jul 22 2008

Ergebnisse

Hier könnt ihr die Ergebnisse vom Ballance Hessen Turnier, Bogenlaufen und vom Midnight Turnier in Homberg/Efze einsehen:

Jul 19 2008

In der DFB-FFF08 in Neukirchen fanden wir:

+ (Richtig toll):
- Bogenlaufen
- Uhren basteln
- Stadtrallye
- Freundschaftsspiel ggn. Neuenhain
- Betreuer
- Volleyball mit Ömer
- Gute Stimmung unter den Teilnehmern
- Gute Atmosphäre
- Ballcorobics

o (O.K.):
- Essen
- 4-er Turnier
- Unterbringung
- Mitternachtsturnier (unfaire Gruppenaufteilung)
- Soccercourt
- Schwimmbad

- (weniger gut):
- Malen
- Abschluss (zuviel Kritik)
- Kein DFB-Abzeichen
- Keine Schlüssel für die Zimmer
- Nicht jedes Zimmer hatte eine eigene Toilette/Dusche
- Kein Treffen mit Lutz Wagner
- Keine Arztuntersuchung

Die Mädels aus Frankenau

Jul 19 2008

Mini-Interview Samstag

Name: Caroline Kratz
Alter: 13 Jahre
Verein: FV08 Neuenhain

1. DFB-Jungbetreuer: „Was hast du heute gemacht?”
Caroline: „Ich habe heute Fußball gespielt”

2. DFB-Jungbetreuer: „Was hat dir heute am Besten gefallen?”
Caroline: „Mir hat Fußball am Besten gefallen.”

3. DFB-Jungbetreuer: „Wie findest du das Essen?”
Caroline: „Ich finde das Essen so naja”

4. DFB-Jungbetreuer: „Wie gefallen dir die Zimmer?”
Caroline: „Ich finde die Zimmer geilo.”

5. DFB-Jungbetreuer: „Wie findest du die Betreuer?”
Caroline: „Ich finde die Betreuer saucool”

6. DFB-Jungbetreuer: „Was fandest du heute nicht so gut?”
Caroline: „Ich fand heute nicht gut: Tischdienst und, dass Freunde von uns abgereist sind.”

Interviewer: Josef Morobel-Bornilla, Christian Krieb, Marcel Lotz

Jul 18 2008

Mini-Interview Freitag

Name: Yannik Neumeister
Alter: 10 Jahre
Verein: SV St. Stephan Griesheim

1. DFB-Jungbetreuer: „Was hast du heute gemacht?”
Yannik: „Ich habe auf einem Kunstrasen und im Käfig (Streetsoccerarena) Fußball gespielt. Und ich habe eine Uhr gebastelt.”

2. DFB-Jungbetreuer: „Was hat dir heute am Besten gefallen?”
Yannik: „Mir hat das Spiel im Käfig am Besten gefallen.”

3. DFB-Jungbetreuer: „Wie findest du das Essen?”
Yannik: „Ich finde das Essen mittelmäßig.”

4. DFB-Jungbetreuer: „Wie gefallen dir die Zimmer?”
Yannik: „Ich finde sie nicht so gut, weil es Matratzen gibt.”

5. DFB-Jungbetreuer: „Wie findest du die Betreuer?”
Yannik: „Ich finde sie ganz gut.”

6. DFB-Jungbetreuer: „Was fandest du heute nicht so gut?”
Yannik: „Es war alles ganz gut.”

Interviewer: Marcel Lotz, Christian Krieb, Josef Morobel-Bornilla


Jul 18 2008

Bogenlaufen mit Jürgen Lippek

Wir, der VFL Eiterfeld nahmen am 17. Juli am Bogenlauf teil. Jürgen Lippek zeigte uns Pfeil und Bogen und den Umgang damit. Jeder suchte sich den passenden Bogen aus. Diese hatten verschiedene Stärken und es gab sie für Links- und Rechtshänder. Wir waren 15 Kinder mit zwei Betreuern und schossen auf zehn Scheiben. Jürgen Lippek achtete auf Disziplin, da der Bogen auch eine gefährliche Waffe ist. „Pfeil frei” hieß es, wenn wir schießen durften. Wir durften die Pfeile aber nicht gleich holen, denn das wäre zu gefährlich gewesen. Erst als Herr Lippek „Pfeilaufnahme” rief, durften wir die Pfeile aus der Zielscheibe ziehen (oder auch aus dem Holz). Nach der Einführungsrunde ging es endlich los. Ein Bogenlauf ist so ähnlich wie Biathlon. Allerdings hatten wir keine Skier und anstelle eines Gewehrs einen Bogen. Wir mussten vier Mal 200 Meter laufen und dreimal mit drei Pfeilen schießen. Wer „vorbeilatzte” bekam pro Pfeil 30 Strafsekunden. Unsere Bestzeiten waren 9,53, 10,04 und 10,06 Minuten. Die Erfahrung mit einem Bogen zu schießen fand jeder toll.

Fogy, Gordon und Adi
VFL Eiterfeld

Jul 17 2008

Mini-Interview Donnerstag

Name: Salko Quezada-Martinez
Alter: 9 Jahre
Verein: FV09 Eschersheim

1. DFB-Jungbetreuer: „Was hast du heute gemacht?”
Salko: „Ich habe Fußball gespielt eine Uhr gebastelt.”

2. DFB-Jungbetreuer: „Was hat dir heute am Besten gefallen?”
Salko: „Mir hat am Besten das Basteln gefallen.”

3. DFB-Jungbetreuer: „Wie findest du das Essen?”
Salko: „Ich finde das Essen sehr gut”

4. DFB-Jungbetreuer: „Wie gefallen dir die Zimmer?”
Salko: „Ich finde die Zimmer sehr gut.”

5. DFB-Jungbetreuer: „Wie findest du die Betreuer?”
Salko: „Ich finde die Betreuer auch sehr gut”

6. DFB-Jungbetreuer: „Was fandest du heute nicht so gut?”
Salko: „Ich fand heute nichts schlecht”


Interviewer: Christian Krieb, Marcel Lotz, Josef Morobel-Bornilla

Jul 17 2008

Der Discoabend

Gestern Abend hieß es für alle: Partytime im Bistro des Knüllhouses. Neben kostenlosen Getränken gab es auch genügend Knabberkram. Und natürlich auch Musik. Dass der Abend den Kindern jede Menge Spaß bereitete, sah man an der langen Polonaise-Schlange in die sich nahezu alle einreihten. Die Jungs des TSG Schlitz haben im Anschluss mit ihren Betreuern Ahmed Can und Mesud Dupljak aufgeschrieben, was sie gut fanden und was weniger gut.

Wir fanden gut:
- Alles war umsonst: Das Essen und der Knabberkram.
- Die DFB-Jugendbetreuer waren sehr nett, vor allem Ömer hat sehr gut für Stimmung gesorgt.
- Die Musik war sehr gut.
- Der Raum war sehr ordentlich.


Wir fanden weniger gut:
- Man durfte den Raum nicht verlassen.
- Die Tische haben gestört.
- Die Musik hatte keine Abwechslung.
TSG Schlitz

Jul 16 2008

Mini-Interview Mittwoch

Name: Nadja Hasenzahl, Sophia Rau
Alter: 13 Jahre und 10 Jahre

Verein: TSV Frankenau

1. DFB-Jungbetreuer: „Was hast du heute gemacht?”
Nadja: „Ich habe heute Ballkorobics und Fußball gespielt”

2. DFB-Jungbetreuer: „Was hat dir heute am Besten gefallen?”
Sophia: „Mir hat am Besten das Ballkorobics gefallen”

3. DFB-Jungbetreuer: „Wie findest du das Essen?”
Nadja: „Das Essen ist O.K.”

4. DFB-Jungbetreuer: „Wie gefallen dir die Zimmer?”
Sophia: „Die Zimmer sind auch O.K.”

5. DFB-Jungbetreuer: „Wie findest du die Betreuer?”
Nadja: „Ich finde sie sehr gut”

6. DFB-Jungbetreuer: „Was fandest du heute nicht so gut?”
Sophia: „Ich fand heute alles gut”


Interviewer: Christian Krieb, Marcel Lotz, Josef Morobel-Bornilla

Sophia Rau und Nadja Hasenzahl

Jul 16 2008

Interview mit dem Frankfurter Mounir Zerouali, ein europaweit gefragter „Groundmover”

Mounir Zerouali sitzt mir gegenüber, seine Sporttasche lässig neben sich abgestellt spricht er mit mir über seine Leidenschaft für das runde Leder. Ein junger Marokkaner, der die Sprache der Straße und deren Jugendlichen spricht. Die Straßenfußballlegende wuchs im Frankfurter Gallusviertel auf und kämpfte bereits in jungen Jahren um einen Platz in der oberen Riege der so genannten „Freestyler”. Dieses Jahr nahm er zum ersten Mal an der DFB-Fußballferienfreizeit der Egidius-Braun-Stiftung teil. Freizeitleiter Manfred Lotz hatte ihn auf einer Veranstaltung von „Fußball, Tor zum Lernen” kennengelernt und den 21-Jährigen nach Neukirchen eingeladen.

„Wann hast du mit dem Fußballspielen angefangen?”
„Ich bin relativ spät zum Fußballspielen gekommen. Am Anfang habe ich mich immer mit ein paar Freunden getroffen und wir kickten dann locker zusammen. Da war ich 16 Jahre alt.”

„In welchem Verein hast du gespielt?”
„SG Westend war der Verein, bei dem ich angefangen habe. Allerdings war ich da nur zwei Jahre.”

„Was findest du besser, Futsal oder das „normale” Fußballspielen und warum?”
„Mir macht Futsal mehr Spaß, weil ich da mehr Ballkontakte habe. Es wird auf einem kleinen Feld gespielt und das führt zwangsläufig dazu. Der Fußballrasen ist mir einfach zu weitläufig. Ich will viele Ballkontakte, das ist aufregender.”

„Wie bist du zum Futsal gekommen?”
„Futsal ist ja in Deutschland immer noch nicht so bekannt und als ich das erste Mal Verwandte in Holland besucht habe, kam ich mit Futsal in Berührung. In Holland ist Futsal sehr beliebt und weit verbreitet. Danach bin ich immer wieder wegen des Futsals nach Holland gereist, um dort mit meinen Verwandten zu trainieren. Am Anfang waren wir noch auf der Straße, dann durfte ich sogar bei der Jugend-Nationalmannschaft mittrainieren. Das war richtig klasse.”

„Du bist bei einem großen Sportartikelhersteller unter Vertrag, wie sieht ein normaler Arbeitstag bei dir aus?”
„Das Freestylen mache ich nur nebenberuflich, ich nehme hier regelmäßigen an Battles teil. Auf meinem Tagesplan steht sehr viel Training. Jeden Sonntag treffe ich mich dann noch mit 15-30 Jungs und Mädels auf unserem Bolzplatz. Dort kicken wir und ich gebe ihnen Tipps und Hilfestellungen, wie sie besser werden können.”

„In 10 Jahren: Wo steht Futsal hier in Deutschland?”
„Futsal wird noch populärer werden und sich verbreiten. Andere Länder sind uns hier schon um Einiges voraus. Wir werden dann aber auch eine Nationalmannschaft haben, genau so wie eine Futsal-Bundesliga.”

„Was macht einen guten Fußballer aus?” (Mounir überlegt. Und dann komme ich mit dem Schreiben kaum mit)
„Ein guter Fußballer braucht viel: Kondition, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit. Gerade auch auf die so genannten Kleinigkeiten kommt es an: Das Drippeln muss ein guter Fußballer einfach beherrschen, genau so wie die Ballan- und abgabe. Allerdings ist es heute auch so, dass, wenn man groß rauskommen will, ein Spieler gute Connections benötigt. Das ist leider so. Natürlich darf das Talent und das taktische Mitdenken auf dem Platz auch nicht fehlen.”

„Welche Preise hast du bis jetzt errungen, bzw. welche Auszeichnungen erhalten?”
„Als ich zu einem der besten Groundmover Deutschlands gewählt wurde habe ich mich sehr gefreut. Ansonsten kann ich gar nicht so genau sagen, was ich alles schon gewonnen habe, weil mir das nicht so wichtig ist. Bei einem Freestyle Contest habe ich mal einen Satz Bälle gewonnen, die ich dann an ein Waisenhaus in Indien gespendet habe. Der Spaß steht für mich im Vordergrund, es gibt für mich Wichtigeres als Preise.”

„Was ist dir in deinem Leben wichtig?”
„Das Wichtigste ist für mich meine Familie, meine Freunde und meine Gesundheit. Wenn du nicht gesund bist, kannst du keinen Sport betreiben.”

„Was war dein bisher negativsten Erlebnis?”
„In meiner Anfangszeit habe mich bei einem großen Sportartikelhersteller als Freestyler beworben. Es war mein großer Kindheitstraum dort genommen zu werden. Der, der mich „begutachten” sollte, kam, hat mir zugeschaut und dann nur gesagt: „Junge, vergiss es, du wirst nie groß rauskommen.” Das war zunächst ziemlich hart für mich. Habe mir aber nicht lange Gedanken darüber gemacht, sondern es war dann ein sehr guter Ansporn für mich.”

„Wenn du drei Wünsche frei hättest, was würdest du dir wünschen?”
„Das ist schwierig. Vielleicht ewig jung bleiben. Oder aber die Zeit zurückzudrehen und noch viel früher mit Futsal anzufangen. Wünsche mir auch, dass ich gesund bleibe.”

„Welche Veranstaltung an der du teilgenommen hast, hat dir am besten gefallen?”
„Als in unserem Viertel der Bolzplatz eingeweiht wurde, das war eine richtig tolle Veranstaltung. Wir haben 14 Jahre warten müssen, bis wir ihn jetzt endlich bekommen haben. Im Oktober vergangenen Jahres war es soweit. Rund 500 Kinder waren bei der Einweihung dabei. Ein bekannter Sportartikelhersteller hat hier in Kooperation mit der Sozialen Stadt Gallus und dem Sportkreis Frankfurt zum Auftakt der Projektreihe “Let Me Play” (Lass mich spielen) den Bolzplatz geschaffen. Was mich auch stolz gemacht hat, war, dass auf den T-Shirts, die an die Kids verteilt wurden, mein Logo drauf war.”

„Welche Vorbilder hast du?”
„Mein sportliches Vorbild ist seit elf Jahren Zinedine Zidane. Auch, wenn er jetzt nicht mehr aktiv ist. Sein „Zidane-Roulette” ist echt klasse. Er kann sich beim Balljonglieren umziehen.”

„Das war jetzt deine erste Freizeit, an der du als Projektleiter für Fußballtricks teilgenommen hast, wie war das für dich?”
„Das war für mich eine tolle Erfahrung. Sonntags auf unserem Bolzplatz kenne ich ja die Kids mit ihren Stärken und Schwächen. Hier war das anders, ich musste erst mal schauen, wie sind die Jungs und Mädchen drauf, was können sie und so. Dann habe ich mein Training entsprechend darauf abgestimmt. Es wäre toll, wenn es mehr solche Ferienfreizeiten von Seiten des DFB für die Kinder gäbe. Es ist echt eine tolle Sache und ich würde beim nächsten Mal gerne wieder dabei sein.”

„Wo siehst du dich in drei Jahren?”
Mounir grinst: „Ich sehe mich als Futsalnationalspieler in Deutschland.”

Ich bedanke und verabschiede mich von einem jungen Mann, der die Augen der DFB-Fußballfreizeit-Kinder mit seinem Ballzauber zum Leuchten gebracht hat.

Meike Lotz

Jul 16 2008

Tagesablauf vom 16.07.08

Wir zogen Laufschuhe an und packten Getränke und Sportschuhe ein. Dann liefen wir zusammen zum Fußballplatz und wärmten uns auf. Danach trainierten wir Flanken. Anschließend spielten wir ein Spiel auf dem halben Spielfeld. Als das Spiel fertig war trugen wir die Tore weg und gingen gemütlich zurück.

Soccercourt
Wir waren im Soccercourt. Da haben wir drei Vierer Teams gewählt und jeder gegen jeden gespielt. Danach war Ballkorobic. Da hat man Fußball und Musik zusammengeführt. Leider hat es dann angefangen zu regnen und wir mussten aufhören. Anschließend kamen alle in den Seminarraum und warteten auf den Bundesligaschiedsrichter Lutz Wagner. Leider kam er nicht. Alle freuen sich, weil heute Abend Discoabend ist.
Die Griesheimer Jungs

Jul 15 2008

Mini-Interview Dienstag

Name: Christopher Schlotzer
Alter: 11 Jahre
Verein: St. Stephan Griesheim

1. DFB-Jungbetreuer: „Was hast du heute gemacht?”
Christopher : „Ich habe Fußball gespielt und ich habe mit Mounir trainiert”

2. DFB-Jungbetreuer: „Was hat dir heute am Besten gefallen?”
Christopher : „Mir hat am Besten das Training mit Mounir gefallen.”

3. DFB-Jungbetreuer: „Wie findest du das Essen?”
Christopher : „Ich finde das Essen ganz gut”

4. DFB-Jungbetreuer: „Wie gefallen dir die Zimmer?”
Christopher : „Nicht so gut, wir haben kein Bett, sondern Matratzen.”

5. DFB-Jungbetreuer: „Wie findest du die Betreuer?”
Christopher : „Ich finde die Betreuer gut”

6. DFB-Jungbetreuer: „Was fandest du heute nicht so gut?”
Christopher : „Ich fand heute alles gut”

Interviewer: Josef Morobel-Bornilla, Christian Krieb, Marcel Lotz

Jul 15 2008

Basteln

Gleich nach dem Frühstück ging es zum Basteln. Die zwei netten Handwerker machten sich sofort an die Arbeit und erklärten den Kindern, wie sie ihre mitgebrachten Vereinslogos mit Hilfe von Kohlepapier auf die bereitgelegten Holzplatten übertragen konnten. Fleißig fingen alle Kinder auch sofort an zu zeichnen. Bald waren die ersten der Kinder mit dem Zeichnen fertig und bekamen erklärt, wie sie nun mit den Lötkolben die Vereinslogos auf das Brett brennen konnten.

Hochkonzentriert saßen die Kinder dann bis kurz vor dem Mittagessen an ihren Brettern und arbeiteten. Als die Bretter schließlich fertig waren wurden die Bretter noch zurechtgesägt, so dass sie nun alle rund waren, und anschließend mit Holzleim in die bereitgestellten Ständer geklebt.

Nach dem Mittagessen machten sich die Kinder wieder auf um ihre fertiggestellten Werke zu betrachten und fanden die Uhren, bereits mit Uhrwerken und Zeigern bestückt, in einer Reihe stehend vor. Stolz stellten sie ihre Meisterwerke in den Zimmern auf und freuten sich über diese spannende Erfahrung.

FV 08 Neuenhain

Jul 15 2008

SC Niederhone bestreitet Stadtrallye

Geschichtliches und geografische Besonderheiten in und um Neukirchen galt es am Dienstag, 15. Juli 2008 für die D-Jugend-Fußballer des SC Niederhone im Rahmen einer sehr gut ausgearbeiteten Stadtrallye zu erkunden.
Zwei 5′er Teams und ein 4′er Team machten sich auf den Weg, um die gestellten Aufgaben schnellstmöglich zu lösen.
Viele Fragen erforderten die Mithilfe der einheimischen Passanten, so dass die 11 bis 13- jährigen hier schnell zu präzisen Antworten kamen. Aus acht Stadtteilen besteht Neukirchen, das im Jahre 1142 erstmalig urkundlich erwähnt wurde. Die drei Stadttore konnten ebenso ermittelt werden, wie der Name des Flusses „Greff” und des Kindergartens „Villa Kunterbunt”. Zu unterschiedlichen Angaben kam es bei dem historischen Stadtnamen, der mit „Nuvenkirchen” und „Nuvenkirchum” zu 2 Lösungsvorschlägen führte.
Im Umland Neukirchens, nämlich im „Rotkäppchenland” wurde die höchste Knüllerhebung, der „Eisenberg” mit 636 m ausgemacht. Als besondere Herausforderung stellte sich die Zuordnung einiger Fotos von historischen und baulichen Besonderheiten dar, die in einer Altstadtkarte der entsprechende Straßenname zugeordnet werden musste. Die Anfangsbuchstaben in die richtige Reihenfolge gebracht, ergaben das Lösungswort. Nach ca. 90 Minuten hatten die Jugendlichen aus Niederhone den Aufgabenkatalog bewältigt und traten nach einem verdienten Eis den Rückweg Richtung KNÜLL-HOUSE an. Der Ort Niederhone liegt im Werra-Meissner-Kreis und ist eine Stadtteil der Kreisstadt Eschwege.
Der dort ansässige Sport Club Niederhone hat mit rund 450 Mitgliedern mehrere Sparten wie Gymnastik, Volleyball, Tennis, Prellball und natürlich Fussball. In der Fussball- Jugendabteilung sind derzeit rund 140 Jugendliche in allen Jugendklassen von Bambinis bis A-Jugend aktiv.
Die Jungs & Betreuer von SC Niederhone

Jul 14 2008

Mini-Interview Montag

Admir Dupljak (TSG Schlitz)

Name: Admir Dupljak
Alter: 12 Jahre
Verein: TSG Schlit
z

1. DFB-Jungbetreuer: „Was hast du heute gemacht?”
Admir: „Ich habe Fußball gespielt”

2. DFB-Jungbetreuer: „Was hat dir heute am Besten gefallen?”
Admir: „Mir hat das Fußballspielen am Besten gefallen.”

3. DFB-Jungbetreuer: „Wie findest du das Essen?”
Admir: „Das Essen war lecker

4. DFB-Jungbetreuer: „Wie gefallen dir die Zimmer?”
Admir: „Ich finde sie groß und gut”

5. DFB-Jungbetreuer: „Wie findest du die Betreuer?”
Admir: „Die Betreuer sind nett”

6. DFB-Jungbetreuer: „Was fandest du heute nicht so gut?”
Admir: „Es gab dasselbe Essen wie gestern”


Interviewer: Josef Morobel-Bornilla, Christian Krieb, Marcel Lotz

Jul 14 2008

Ballzauberer Mounir Zerouali aus Frankfurt a.M. begeistert nicht nur Eschersheimer Jungs

Gleich nach dem Frühstück ging es los. Ballzauberer Mounir Zerouali demonstrierte vor rund 100 zunehmend beeindruckten Kindern, was man mit einem Ball so alles machen kann. „Ich mach den Ball happy” stand auf seinem T-Shirt und dieses Motto setzte er in die Tat um. Er begeisterte durch sehr viel Ballgefühl und seiner technischen Brillianz. Sowohl mit dem Futsal als auch mit dem „normalen” Lederball. Übersteiger, Ball hochhalten, Ball im Nacken balancieren, mit dem Nacken den Ball hochhalten, im Sitzen Jonglieren gehörten zum Aufwärmtraining. Nach seiner Vorstellung vor allen, durften die Jungs von Eschersheim Mounir Zerouali zuerst für eine Stunde in Beschlag nehmen.
Das normale Ball hochhalten kennt wohl jeder. Doch Zerouali setzte bei der Trainingsstunde dem Ganzen noch einen drauf: Er hielt den Ball hoch und umkreiste den fliegenden Ball mehrfach mit seinem Spielbein. Doch ein Ball war Zerouali nicht genug, er nahm es auch mit zweien auf. „Der tanzt ja mit zwei Bällen gleichzeitig” sprudelte es aus den Kindern heraus und die Augen leuchteten dabei. Voller Tatendrang waren die Kinder dann im Anschluss fleissig dabei, die Kunststücke selbst auszuprobieren. Unter der Hilfestellung und direkter Anleitung von dem „Ballverrückten” stellten viele Kinder fest, dass sie doch mehr konnten als sie zunächst dachten. Nach Beendigung des gemeinsamen Trainings konnte er sich vor Autogramm- und Besuchswünschen von Seiten der Jungs kaum retten.

Vereinsbericht von Eschersheim
Andreas Schmidt & Karl Stock (Betreuer)

Jul 13 2008

1. Tag

Nachdem das DFB-Betreuerteam rund um den Freizeitleiter Manfred Lotz bereits am Samstag angereist war, hieß es heute für Corinna Böttner, Ömer Baskin, Dominik Greese, Marcel Lotz und Meike Lotz die 89 Kinder der einzelnen Vereine aus ganz Hessen mit ihm in Empfang zu nehmen. Jedes Jahr zeichnet die Egidius-Braun-Stiftung des DFB hessische Vereine für vorbildliche Jugendarbeit aus. Manfred Lotz konnte im Februar diesen Jahres folgende Vereine auszeichnen und mit einer Woche Fußball-Freienfreizeit belohnen: SV St. Stephan Griesheim, TSG Schlitz, SC Niederhonne 1910 e.V., VfL Eiterfeld, TSV Frankenau, FV 09 Eschersehim und FV 08 Neuenhain.

“Ich möchte Euch auch bei der Abfahrt wieder mit diesen leuchtenden Augen sehen, die ich jetzt bei Euch sehe!” – Manfred Lotz begrüßte die aufgeregten Jungs und Mädchen im EC-Jugendheim Knüllhouse und wünscht der Freizeit einen guten und abwechslungsreichen Verlauf. Ansonsten diente der Tag zum gegenseitigen “Beschnuppern” und der Erkundung des Geländes. Es steht auch in diesem Jahr vieles am dem Programm. Wir werden an dieser Stelle täglich von den verschiedenen Aktionen der Fußball-Ferien-Freizeit berichten.